Marion Arnold
Physiotherapie · Klangmassage
Die Klangmassage wurde 1984 von Peter Hess für westliche Bedürfnisse entwickelt.
Seit 1997 werden hierfür Klangschalen in Nepal und Indien produziert. Die Klangmassage hat keinen buddhistischen Hintergrund, wie des Öfteren angenommen. Sie beruht auf einfachen physikalischen Grundlagen und den vielen Erfahrungen in ihrer Anwendung.
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen ihre Wirkung. Vielen Menschen mag es sonderbar erscheinen, dass das Anschlagen von Bronzetöpfen auf dem Körper eine wohltuende und sogar heilende Wirkung haben soll. Sie müssen nicht daran glauben! Aber Sie können es ja ausprobieren.
Der oberton- und frequenzreiche Klang einer Schale ähnelt den Erfahrungen vorgeburtlicher Zeit und ruft in uns Geborgenheit und tiefe Entspannung hervor. In diesem Zustand, in dem jede Zelle des Körpers in Schwingung gerät, kann unter einem Wohlgefühl das natürliche Harmoniebestreben unseres Körpers geweckt werden und somit die Selbstheilungskräfte mobilisiert werden. Eine Heilung ist in jedem Fall eine Selbstheilung. Wunder von Außen gibt es nicht, die Wunder geschehen in uns selbst. Es bedarf nur des Anstoßes.
Rhythmus und Resonanz der Klangschalen geben die Möglichkeit, eine gestörte Harmonie wieder dem Ordnungsprinzip des Lebens anzuvertrauen. Da unser Körper zu etwa 70% aus Wasser
besteht, können die Klangwellen, die sich ausbreiten und sehr sanft und
tief Ihren Körper massieren, Verspannungen und/oder
Blockaden ganz behutsam lösen.

